Unser Theaterprojekt: "Die verschwundene Krone"

Unter Leitung des Kinder- Theaterpädagogen Klaus Lavies vom Hoffart- Theater aus Darmstadt fand eine Woche lang an der G.H.S. ein Theaterexperiment statt.

Daran beteiligt waren insgesamt 19 Schüler aus fast allen Klassen unserer Schule. Das Ganze fand eine Woche lang im Mai (18. bis zum 22. Mai 2015) in der Ringerhalle statt und endete mit zwei Theateraufführungen am letzten Tag, zu dem auch die Eltern der beteiligten Schüler eingeladen waren.

 

 

 

Ziel des Projektes war es, im Rahmen eines selbst ausgedachten Theaterstücks die Vorstellungskraft der Schüler sowie die szenische Umsetzung in den Mittelpunkt des Schauspielens zu stellen. Rückblickend hat es allen Schülern große Freude bereitet und sie in ihrem Selbstbewusstsein nachhaltig gestärkt.

Ziel des Projektes war es, im Rahmen eines selbst ausgedachten Theaterstücks die Vorstellungskraft der Schüler sowie die szenische Umsetzung in den Mittelpunkt des Schauspielens zu stellen. Rückblickend hat es allen Schülern große Freude bereitet und sie in ihrem Selbstbewusstsein nachhaltig gestärkt.

 

Es meldeten sich 19 Schüler aus 10 Klassen. Das Interesse war groß. Bereits bei diesem ersten Treffen waren die Schüler Feuer und Flamme und freuten sich auf die außergewöhnliche Woche. Das Treffen diente dem ersten Kennnlernen und dem Ausloten der Wünsche von Seiten der Kinder. Schnell standen auch schon die Wunschrollen fest sowie der grobe Rahmen der Geschichte. Es sollte eine Märchengeschichte in der Jetztzeit sein mit einem "Schuss" Action. Besonders die Rollen der Prinzessin, des Ritters und Königs, des James Bond und die des Polizists sowie die des Komikers und Clowns standen schnell fest.

Wir begonnen mit einfachen Stimmübungen und pantomimischen Spielen, bei denen Ausdrucksfähigkeit und Reaktionsvermögen gefragt waren. Einmal durften wir uns auch zu James Bond Musik bewegen, was vielen großen Spass bereitete. Den Handlungsstrang der gesamten Geschichte erabeiteten wir gemeinsam an zwei Tagen, an denen wir auch schon einzelne Szenen anfingen zu proben. Die einzelnen Kostüme für die Rollen brachte Herr Lavies mit. Die einzelnen Szenen wurden durch passende Musikstücke/passagen unterlegt.

 

 

 

 

 

Am Ende des gemeinsame Tages machten wir immer eine Abschlussrunde, die der Reflexion diente. Dies war für einige Schüler eine heilvolle Erfahrung, weil sie so auch einmal Rückmeldungen über ihr Verhalten aus der Sicht anderer Schüler erhielten.

Schön waren die vielen Momente, in denen wir alle gemeinsam lachen mussten, weil die Kommentare einiger Schüler so originell und erheiternd waren, wie man sie sonst nicht gewohnt war.

 

Am Donnerstag war dann Generalprobe, wozu wir Besuch von einigen Kollegen bekamen. Im Nachhinein gesehen, war dies mit die beste Aufführung. Am Freitag dann waren alle natürlich sehr aufgeregt. Nach einer Probe begann die erste Aufführung um 11.00 Uhr und im Anschluss die Zweite. Wir erhielten großen Applaus und freuten uns alle, an diesem Tag etwas gemeinsam gestemmt und aufgeführt zu haben!                                            

 

 

möglich gemacht hat es der Förderverein der GHS. Vielen Dank nochmal an dieser Stelle!

                                                                                                                                    

Martin Teuchert

Förderschullehrer